Eine Batterietankanlage lagert Heizöl platzsparend in mehreren miteinander verbundenen Tanks im Keller. Was beim Aufbau, bei den Vorschriften und bei älteren Anlagen wichtig ist.
Mehrere Tanks werden zu einer Anlage verbunden. Dazu kommen eine Füll-, eine Entlüftungsleitung (ins Freie) und die Ölleitung zum Brenner, ein Grenzwertgeber gegen Überfüllung sowie je Tank eine Öluhr für den Füllstand. Moderne Tanks sind geruchsdicht.
Im Aufstellraum mit der Heizung dürfen höchstens 5.000 Liter gelagert werden – mehr nur in einem eigenen Lagerraum mit Stahltür. In einer Reihe stehen höchstens fünf Tanks. Neue Anlagen sind doppelwandig und genehmigungspflichtig; die Inbetriebnahme erfolgt erst nach Abnahme durch einen Sachverständigen.
Warnzeichen sind Verformungen, ein durchhängendes Tankdach, aneinanderlehnende Tanks oder spröde Leitungen. Einwandige Kunststofftanks können durch Versprödung und Rissbildung undicht werden; bei einwandigen Anlagen muss der Raum flüssigkeitsdicht sein, denn er dient als zweite Sicherheitsebene. Ob Ihre Anlage die Vorschriften noch erfüllt, zeigt eine Prüfung.
Der Betrieb ist erlaubt, aber an besondere Auflagen gebunden: Verankerung gegen Auftrieb, ein verstärkter Boden und eine Genehmigung der Unteren Wasserbehörde. Ob Sie betroffen sind, zeigen die Hochwasserrisikokarten Ihres Bundeslandes.
Im Raum mit der Heizung höchstens 5.000 Liter; mehr nur in einem separaten Lagerraum. In einer Reihe stehen höchstens fünf Tanks.
Verformungen oder durchhängende Tanks sind Warnzeichen. Eine Prüfung zeigt, ob die Anlage noch sicher und vorschriftsgemäß ist.
Ja, mit besonderen Auflagen: Verankerung gegen Auftrieb, verstärkter Boden und eine Genehmigung der Unteren Wasserbehörde.
Passend dazu: Tankschutz · Betreiberpflichten · AwSV-Prüfung
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